Über mich

Liebe Freunde, Geschäftspartner, Auftraggeber, Kunden, Teilnehmer, Kollegen,
 
es gibt so viele, die Weihnachten feiern, und es gibt genau so viele, die es nicht feiern, aus den unterschiedlichsten Gründen.
 
Für einige ist zudem jetzt bald Jahreswechsel, und für viele ist er zu einem anderen Zeitpunkt im Jahr, für die Juden immer in einem wechselnden Monat, für die Chinesen meist im Februar, und so ließe sich die Liste weiter fortsetzen.
 
Mit diesem Gruß spreche ich alle an, an die ich jetzt denke und bei denen es mir wichtig ist, sie genau zu diesem Zeitpunkt zu bedenken, gleichwohl, welches Fest für jeden von uns der Höhepunkt des Jahres ist.
 
Ich denke zum Beispiel an persönliche Freundschaften zu Menschen, die diesen Gruppen angehören: die Sikhs, die den Geburtstag ihres Gottes Guru Nanak als Wegmarke haben, die Moslems, die das Fastenbrechen und das Opferfest begehen, die Chinesen mit ihrem Neujahrfest im Februar, die Juden, die in den nächsten Tagen Chanukka (Licherfest) feiern, die Jesiden, die im April ihr Neujahrsfest feiern, die Kurden, die im März ihr Neujahr haben - dies sind natürlich nicht alle, es sind nur einige genannt, stellvertretend für alle.
 
Uns allen wünsche ich Frieden und Licht, das die Hoffnung ist!
 
Ich danke für gute Begegnungen im alten Jahr, das Engagement in der Flüchtlingsarbeit, der Obdachlosenarbeit, für gemeinsame Arbeit in den Transferprojekten, für gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen in Freundschaften und Familie, für das Zusammenhalten in unruhigen Zeiten, verbunden mit der Hoffnung auf ein gutes neues Jahr 2017!
 
Ich möchte ich ganz besonders und herzlich aufmerksam machen auf meine Spendenaktion für das House of one in Berlin, siehe den Link: https://house-of-one.org/de/node/11186
 
Hinweis: Dort hat sich ein Fehler eingeschlichen - die Aktion geht nicht nur bis zum 05.07.2016, sondern länger, also gerne reichlich spenden für dieses symbolträchtige Projekt - am besten sich selbst mal durch den Link klicken und die Infos dazu lesen, ich find's eine tolle Sache!
 
Ganz herzliche Grüße an alle von
Jörn Schwarz

 

 

 

Zu meiner Person

Geboren 1969, Diplom Sozialpädagoge/Vordiplom kath. Theologie (zudem Burnoutberater, ehrenamtlich in der Obdachlosenarbeit und in der Sterbebegleitung, Mitglied im Neurodermitisverband und in der Trainerversorgung, Fortbildung in der Sterbebegleitung, aktiv in der Flüchtlingsarbeit, Fortbildung in der Suchtprävention, regelmäßige Supervision, Teilnahme an systemischen Aufstellungen, aktiv für den Tierschutz), seit 15 Jahren tätig in der Begleitung und Beratung von Menschen, die sich aufgrund von beruflichen Veränderungsprozessen an Schnittstellen ihres Lebens befinden.

Meine Arbeitsphilosophie

Die Themen, die ich anbiete, sind die Erfahrungen aus meiner Arbeit mit Menschen in ihren eigenen Veränderungsprozessen. Für diese Phase biete ich meine Begleitung an. Das wichtigste Element bildet hier das Hinhören auf das, was den Menschen wichtig ist.

Aber auch Ungesagtes und sogenannte vermeintliche Nebensächlichkeiten können von Bedeutung sein. Ich frage nach dem, was auf der Seele brennt. Und ich sehe, dass die Lösung ganz oft im Klienten selbst liegt.

Mein Grundprinzip ist das der Selbstannahme, hier beginnt das Arbeiten. Wir lernen das Wahrnehmen und gehen weg von unseren Bewertungen. Den Beratungsraum sehe ich als geschützten Raum. Zudem gilt für mich das Prinzip, dass es keinen Menschen zweiter Klasse gibt.

 

"Die Seele trägt die Farbe Deiner Gedanken."
-Mark Aurel-